Bei den Datenbank-Vorlagen sind Datenbank und Benutzer bereits angelegt. Die Namen hast du beim Bestellen selbst vergeben, das Passwort wurde erzeugt und steht im Panel sowie in /etc/exbil/credentials im Container.
Zum Verbinden von außen nimmst du immer den Port, der im Panel beim Dienst steht — nicht den Standard-Port. Im Container selbst gelten die gewohnten Nummern.
MariaDB
Konfiguration /etc/mysql, Dienst mariadb, intern Port 3306. Der Benutzer ist für den Zugriff von außen angelegt, eine Anwendung in einem anderen Container kann sich also verbinden.
mysql -h <Adresse> -P <Port aus dem Panel> -u <Benutzer> -p <Datenbank>
PostgreSQL
Konfiguration /etc/postgresql, Dienst postgresql, intern Port 5432. Datenbank, Eigentümer und Passwort sind beim Einrichten angelegt worden.
psql -h <Adresse> -p <Port aus dem Panel> -U <Benutzer> -d <Datenbank>
Redis
Konfiguration /etc/redis, Dienst redis-server, intern Port 6379.
Es ist immer ein Passwort gesetzt (requirepass). Nimm es nicht heraus: ein Redis ohne Passwort auf einem öffentlich erreichbaren Port wird erfahrungsgemäß binnen Stunden übernommen und zum Schürfen von Kryptowährung missbraucht. Die Verdrängungsstrategie (maxmemory-policy) hast du beim Bestellen gewählt und kannst sie in der Konfiguration ändern.
Sicherung
Die Daten liegen im Container. Lege dir regelmäßige Dumps an — etwa per mysqldump oder pg_dump — und lade sie an einen anderen Ort.