Cloud Services sind einzelne Linux-Container, in denen du Root-Rechte hast — für Webseiten, Anwendungen, Datenbanken oder Game-Server.
Der Unterschied zu einem klassischen Server: du kaufst nicht Dienst für Dienst, sondern einen Cloud-Pool — ein Kontingent aus CPU-Kernen, RAM und SSD-Speicher. Innerhalb dieses Kontingents legst du so viele Dienste an, wie hineinpassen, und teilst es auf, wie du möchtest. Später kannst du die Aufteilung jederzeit ändern.
Du hast genau einen Pool. Bestellst du mehr Kapazität, wird der bestehende Pool größer — es entsteht kein zweiter.
Was du pro Dienst bekommst
- Root-Zugriff über SSH und SFTP
- Dateimanager und Web-Konsole direkt im Panel
- eine eigene Adresse bzw. einen eigenen Port
- Auslastungsverlauf für CPU, RAM, Festplatte und Netzwerk
Welche Vorlagen gibt es?
Beim Anlegen wählst du eine Vorlage — Webserver, Datenbank, Game-Server und weitere. Jede Vorlage ist ein fertig eingerichtetes Image: die Software ist installiert und läuft, du musst nur noch deine Inhalte einspielen.
Die aktuelle Liste mit Preisen und Mindestgrößen findest du im Panel unter Cloud Services → Dienst anlegen. Sie ändert sich regelmäßig, deshalb steht sie hier bewusst nicht.